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Neue Zeiten brauchen
neue Politik.

Startkapital für politische Talente.
Überparteilich. Disruptiv. Brückenbauend.

Unser Ansatz

Du möchtest mit deiner Idee Politik neu gestalten? JoinPolitics fördert politische Talente, die mit Mut und Leidenschaft Lösungen für die großen Fragen unserer Zeit entwickeln. Wir unterstützen dich in der Umsetzung mit Kapital, Know-how und Netzwerk.

Unser Förderangebot

Du erhältst eine Starthilfe von bis zu 50.000 Euro. Hiervon können sowohl Lebensunterhaltskosten der Teammitglieder als auch andere Bedarfe wie Reisekosten, Trainings, Services oder Infrastruktur gedeckt werden. Die außergewöhnlich erfolgreichen Talente können um eine Anschlussfinanzierung von bis zu 150.000 Euro pitchen.
Du bekommst Zugang zu einem stetig wachsenden Netzwerk an Fellows von JoinPolitics. Sie unterstützen dich bei der Entwicklung deiner Ideen und bei Fragen rund um Kommunikation, Organisation, Resilienz, Legal oder Tech.
Wir vermitteln dir gezielt Kontakte zu relevanten Akteuren aus Politik, Medien, Unternehmertum, Kultur und Zivilgesellschaft, die bei der kritischen Reflektion und der Umsetzung deiner Idee helfen können.

Unsere Talente

Immer mehr Talente finden ungewöhnliche Wege in die Politik. Vier Talente und ihre Teams unterstützen wir im Superwahljahr 2021. Sie wollen die Politik aufmischen – mit klugen Ideen, neuen Ansätzen und viel frischem Wind.
Frau lacht zur Kamera

#EinfachMachen in Potsdam - freie Kandidatin für den Bundestag

“Wenn wir uns organisieren, werden wir gewinnen”,  ist  Lu Yen Roloff überzeugt. Mit einem klaren Fokus auf das 1,5 Grad-Limit und Gemeinwohl tritt sie in Potsdam als freie Kandidatin zur Bundestagswahl an. Gegen Olaf Scholz und Annalena Baerbock. Ihre Strategie: Community Organizing für den ökologischen und sozialen Neustart. Ihr Traum: Potsdam zu Deutschlands Klimahauptstadt machen! Lu Yen braucht 50.000 Stimmen, um es in den Bundestag zu schaffen. 

JoinPolitics ist überzeugt: Lu Yen denkt Wahlkampf und Bürgerbeteiligung völlig neu: mit Community Organizing und ohne Parteidisziplin, Fraktionszwang und Lobbyinteressen. Frei und bürgernah kann sie in Potsdam eine politische Bewegung etablieren, die unabhängig vom Wahlergebnis großes Wirkungspotenzial in Potsdam hat.

Junger Mann guckt in die Kamera

Freiparlamentarische Allianz (FPA) für Mecklenburg-Vorpommern

“Wir jungen Leute müssen jetzt politisch gestalten, denn es geht um unsere Zukunft!” 2018 gründete Luca Piwodda mit achtzehn eine neue Partei, die Freiparlamentarische Allianz (FPA). Im Herbst will er in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern einziehen. Seit 2019 stellt die FPA bereits die Bürgermeisterin in Gartz (Oder). Fun fact: Dort trat Luca im Wahlkampf gegen seinen Großvater von der SPD an. Und gewann.  

JoinPolitics ist überzeugt: Mit seinem Ideenreichtum macht Luca vielen Menschen in der Region Mut, die sich vor dem größer werdenden Einfluss der AfD fürchten und stellt mit der FPA eine echte, demokratische Alternative dar. Er versteht seine neue Partei eher als politisches Start-up mit digitaler Beteiligungsplattform, flachen Hierarchien und moderner Kommunikation.

Lächelnde Frau vor dem Reichstagsgebäude

Zukunftsfonds 2.0: Gemeinwohlorientierte Wirtschaftspolitik im Bundestag

“Klar, ich hätte auch bei Kitchen Stories bleiben können. Das wäre die Komfortzone gewesen”, sagt Verena Hubertz. Aber den einfachen Weg hat sie nie gesucht, lieber den ungewöhnlichen, zum Beispiel als Querwechslerin in die Politik, in den Bundestag. Die SPD-Politikerin will sich dort für einen Zukunftsfonds 2.0 einsetzen: ein Staatsfonds, der nicht nur junge, innovative Unternehmen aus Deutschland an die Weltspitze führen, sondern zugleich auch die Rentner*innen an Unternehmenserfolgen beteiligen soll. 

JoinPolitics ist überzeugt: Verenas parteiübergreifender und innovative Idee des Zukunftsfonds 2.0 trifft einen politischen Nerv und ist ein konkreter Lösungsansatz für zwei zentrale Fragen unserer Zeit: Die Zukunft der Rente und die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland.

Drei junge Menschen sitzen auf Treppenstufen

Diversitry - Das BIPoC-Netzwerk der Bundesministerien

“Die Politik in Deutschland muss für alle Teile unserer Gesellschaft da sein”, sagt Tiaji Sio und blickt kritisch auf die Zahlen aus den Bundesministerien: Nur 12 Prozent der Mitarbeiter*innen haben eine Migrationsgeschichte; das liegt deutlich unter dem Schnitt in der Bundesbevölkerung von 25 Prozent. Deshalb gründet die 24-Jährige mit Diba Mirzaei und Fabian König das Netzwerk Diversitry, das in allen Bundesministerien aktiv wird und die dortigen Mitarbeiter*innen befähigt, sich politisch zu formieren für eine zeitgemäße Diversitätspolitik.

JoinPolitics ist überzeugt: Es ist strategisch richtig, den politischen Hebel für eine moderne Diversitätspolitik in den Bundesministerien anzulegen. Flankiert durch politische Forderungen zur Bundestagswahl und für die Koalitionsverhandlungen, dass es ein modernes Diversitätsgesetz nach dem Vorbild Kanadas braucht. 

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Alle Talente ansehen

dein weg

1.

Kontaktaufnahme: Welchen politischen Impact möchtest du erreichen? Schick uns deine Bewerbung. Danach führen wir erste Gespräche.

2.

Auswahlprozess: Das Talent-Komitee evaluiert alle Bewerbungen, diskutiert mit dir, Fellows und Experten, und entscheidet, wer zum Pitch Day eingeladen wird.

3.

Pitch Day I: Du pitchst vor dem Talent-Komitee und ausgewählten Fellows. Das Talent-Komitee entscheidet, wer es in die Seed-Phase schafft.

4.

Seed-Phase: Du testest deine Idee und setzt sie um, validierst und zeigst ihr Potential für politische Wirkung.

5.

Pitch Day II: Wenn deine Idee aufgeht, präsentierst du deine Ergebnisse vor dem Pitch-Komitee. Die besonders erfolgreichen Talente schaffen es in die Growth-Phase.

6.

Growth-Phase: Du skalierst deinen Ansatz und führst ihn zum politischen Erfolg oder in die finanzielle Eigenständigkeit.

Das Talent-komitee

Die Mitglieder des Talent-Komitees verantworten das Scouting, führen die Bewerbungsgespräche, und ziehen den Rat von Fellows und Expert*innen hinzu, um die Förderentscheidungen der Seed-Phase zu treffen. Sie begleiten die Talente über den gesamten Förderzeitraum hinweg.

Caroline wünscht sich, dass  mehr politische Talente ihren Weg in die Politik finden. Sie glaubt aber auch, dass es neue Räume braucht, um politische Ideen zu testen und zu entwickeln. Deshalb gründete sie JoinPolitics. Spagat und Potential an der Schnittstelle zwischen Institution und Innovation kennt Caroline bereits von ihrer Arbeit mit Social & Community Start-ups, Stiftungen und Ministerien.

Caroline Weimann
Geschäftsführung und Talent-Partnerin

Philip sieht großes Potential darin, Politik und Zivilgesellschaft viel stärker miteinander zu vernetzen. In beiden Feldern wirkte er bereits beruflich: Als Pressesprecher und Kommunikationsberater in der Politik; als Co-Initiator von HateAid und ehemaliger Geschäftsführer der Initiative Offene Gesellschaft in der politischen Zivilgesellschaft. Und nun als Co-Geschäftsführer bei JoinPolitics.

Philip Husemann
Geschäftsführung & Talent-Partner

Lamia findet, dass ihre Generation nicht nur Missstände in der Gesellschaft beobachten und anprangern sollte, sondern selbst aktiv werden sollte. Mit 17 gründete sie daher den Verein „Deukische Generation“. Seitdem hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Talente zu fördern und wichtige gesellschaftliche Akteure – auch interkulturell – zu fordern.

Lamia Özal
Talent-Partnerin

Faruk ist überzeugt, dass sich Staat und Politik dringend erneuern müssen. Ob als Referent für Kommunen in der Bundespolitik oder als Gründer des Start-ups Polyteia - Faruk weiß aus Erfahrung, dass politische Talente diese Transformation mit unkonventionellen Ansätzen schaffen müssen.

Faruk Tuncer
Talent-Partner
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Unsere Auswahlkriterien

Entfaltet deine Idee eine direkte politische Wirkung? Unsere Förderkriterien sorgen für Transparenz und Fairness. Mehr dazu in den FAQ.
Die Idee ist politisch: Für JoinPolitics bedeutet politisch, dass die Idee eine direkte Wirkung innerhalb politischer Strukturen anstrebt (Parlamente, Gemeinderäte, Parteien u.a.). Die Umsetzung der Idee kann zum Beispiel durch Kampagnen mit dem Ziel einer Gesetzesänderung geschehen. Lösungsansätze können aber auch durch eine Bewerbung für ein Amt oder ein Mandat in die Politik getragen werden (lokal, kommunal, Landes- oder Bundesebene). 

Die Idee ist innovativ und wirkungsorientiert:
Die Idee betrifft eine der großen politischen Fragen unserer Zeit. Sie hat fundamentales Veränderungspotenzial und strebt Lösungen an, die nachhaltiger, gerechter oder effektiver sind als bestehende Ansätze in ihrer gesamtgesellschaftlichen Wirkung.

Die Idee ist umsetzbar: Die Idee ist trotz aller Herausforderungen und Widerstände realistisch. Einer Durchführung stehen nur Hürden im Weg, die in einem angemessenen Zeitraum überwunden werden können. Die Idee hat eine klare Zielsetzung und kann mit Hilfe einer Förderung durch JoinPolitics einen messbaren Erfolg erreichen.
Wertegeleitet: Politische Talente begegnen ihrer Umwelt mit einem besonderen Maß an Integrität und Respekt. Sie glauben an unser aller Potenzial für positive Veränderung. Diese Werte leiten ihr Handeln. Reflektiertheit, Moderationsfähigkeit, Haltung und soziale Intelligenz sind einige der Eigenschaften, die sie auszeichnen.

Kritisches Denken: Politische Talente können aktuelle Strukturen analysieren, verstehen, Leerstellen identifizieren und so wirksam Veränderung anstoßen. Sie haben die Fähigkeit, sich und ihre Ansätze immer wieder kritisch zu hinterfragen und dabei stetig weiter zu entwickeln.

Drive: Politische Talente bringen die Energie, Resilienz und das Durchhaltevermögen mit, lange Wege, Hürden und auch Rückschläge zu überwinden und an ihrer Idee dranzubleiben. Dazu gehören Mut, Umsetzungsstärke, Ergebnisorientierung und Begeisterungsfähigkeit.
Wir glauben an das große Potenzial von divers aufgestellten Teams hinsichtlich Alter, Geschlecht, sozialer und ethnischer Herkunft, Religion und Weltanschauung sowie der Fähigkeiten, Profile und beruflichen Hintergründe. Insbesondere freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen, die bisher wenig Gehör und Einfluss im politischen Raum haben, seien es junge Menschen, Frauen, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Rassismuserfahrung sowie People of Colour.
JoinPolitics handelt überparteilich. Wir unterstützen Menschen, die sich zu den Werten des Grundgesetzes bekennen und diese fördern.
  • Demokratie: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. (Art. 20 GG)
  • Nachhaltigkeit: Der Staat schützt in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen. (Art 20a GG)
  • Gerechtigkeit: Die Würde des Menschen ist unantastbar. (Art. 1 GG)
  • Solidarität: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Sie wirkt bei der Entwicklung eines demokratischen und sozialen Europas mit. (Art. 20 GG, Art. 22 GG)
  • Freiheit: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. (Art 2 GG)
Eine Zusammenarbeit mit Menschen und Akteuren, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung missachten, schließen wir aus. Für weitere Informationen zu unseren Werten und Grundsätzen siehe die JoinPolitics Charta.
JoinPolitics Logo gefüllt mit Bildern

Unsere Mission 

Große politische Talente stoßen große gesellschaftliche Veränderungsprozesse an. Unsere Demokratie lebt von Macher*innen, die gerade in Krisenzeiten neue Impulse setzen: Wirkungsorientiert, kooperativ, innovativ, geleitet von Werten, die den politischen Raum mit Leben füllen. Diese Talente zu finden und zu fördern, ist unsere große Mission. Mehr dazu in der JoinPolitics Charta.
Transparenz und Unabhängigkeit erwarten wir auch von uns selbst: Wir stellen strukturell und systematisch sicher, dass die Finanzierung von JoinPolitics entkoppelt ist von inhaltlicher Einflussnahme und Lobbyismus.
UNABHÄNGIGKEIT & TRANSPARENZ
Drei junge Menschen sitzen auf Treppenstufen

Diversitry - Das BIPoC-Netzwerk der Bundesministerien

“Die Politik in Deutschland muss für alle Teile unserer Gesellschaft da sein”, sagt Tiaji Sio und blickt kritisch auf die Zahlen aus den Bundesministerien: Nur 12 Prozent der Mitarbeiter*innen haben eine Migrationsgeschichte; das liegt deutlich unter dem Schnitt in der Bundesbevölkerung von 25 Prozent. Deshalb gründet die 24-Jährige mit Diba Mirzaei und Fabian König das Netzwerk Diversitry, das in allen Bundesministerien aktiv wird und die dortigen Mitarbeiter*innen befähigt, sich politisch zu formieren für eine zeitgemäße Diversitätspolitik.

JoinPolitics ist überzeugt: Es ist strategisch richtig, den politischen Hebel für eine moderne Diversitätspolitik in den Bundesministerien anzulegen. Flankiert durch politische Forderungen zur Bundestagswahl und für die Koalitionsverhandlungen, dass es ein modernes Diversitätsgesetz nach dem Vorbild Kanadas braucht. 

Lächelnde Frau vor dem Reichstagsgebäude

Zukunftsfonds 2.0: Gemeinwohlorientierte Wirtschaftspolitik im Bundestag

“Klar, ich hätte auch bei Kitchen Stories bleiben können. Das wäre die Komfortzone gewesen”, sagt Verena Hubertz. Aber den einfachen Weg hat sie nie gesucht, lieber den ungewöhnlichen, zum Beispiel als Querwechslerin in die Politik, in den Bundestag. Die SPD-Politikerin will sich dort für einen Zukunftsfonds 2.0 einsetzen: ein Staatsfonds, der nicht nur junge, innovative Unternehmen aus Deutschland an die Weltspitze führen, sondern zugleich auch die Rentner*innen an Unternehmenserfolgen beteiligen soll. 

JoinPolitics ist überzeugt: Verenas parteiübergreifender und innovative Idee des Zukunftsfonds 2.0 trifft einen politischen Nerv und ist ein konkreter Lösungsansatz für zwei zentrale Fragen unserer Zeit: Die Zukunft der Rente und die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft in Deutschland.

Junger Mann guckt in die Kamera

Freiparlamentarische Allianz (FPA) für Mecklenburg-Vorpommern

“Wir jungen Leute müssen jetzt politisch gestalten, denn es geht um unsere Zukunft!” 2018 gründete Luca Piwodda mit achtzehn eine neue Partei, die Freiparlamentarische Allianz (FPA). Im Herbst will er in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern einziehen. Seit 2019 stellt die FPA bereits die Bürgermeisterin in Gartz (Oder). Fun fact: Dort trat Luca im Wahlkampf gegen seinen Großvater von der SPD an. Und gewann.  

JoinPolitics ist überzeugt: Mit seinem Ideenreichtum macht Luca vielen Menschen in der Region Mut, die sich vor dem größer werdenden Einfluss der AfD fürchten und stellt mit der FPA eine echte, demokratische Alternative dar. Er versteht seine neue Partei eher als politisches Start-up mit digitaler Beteiligungsplattform, flachen Hierarchien und moderner Kommunikation.

Frau lacht zur Kamera

#EinfachMachen in Potsdam - freie Kandidatin für den Bundestag

“Wenn wir uns organisieren, werden wir gewinnen”,  ist  Lu Yen Roloff überzeugt. Mit einem klaren Fokus auf das 1,5 Grad-Limit und Gemeinwohl tritt sie in Potsdam als freie Kandidatin zur Bundestagswahl an. Gegen Olaf Scholz und Annalena Baerbock. Ihre Strategie: Community Organizing für den ökologischen und sozialen Neustart. Ihr Traum: Potsdam zu Deutschlands Klimahauptstadt machen! Lu Yen braucht 50.000 Stimmen, um es in den Bundestag zu schaffen. 

JoinPolitics ist überzeugt: Lu Yen denkt Wahlkampf und Bürgerbeteiligung völlig neu: mit Community Organizing und ohne Parteidisziplin, Fraktionszwang und Lobbyinteressen. Frei und bürgernah kann sie in Potsdam eine politische Bewegung etablieren, die unabhängig vom Wahlergebnis großes Wirkungspotenzial in Potsdam hat.

Fellows

Ob Kampagnenplanung, Strategie-Coaching, Netzwerk oder Sparring: Alle geförderten Talente bekommen bedarfsgerechte Unterstützung von ausgewählten JoinPolitics Fellows. Die Fellows werden teilweise auch ins Pitch-Komitee berufen.
Dorothee Vogt
Philanthropie-Expertin und Demokratie-Enthusiastin
Frederike Masemann
Strategieberaterin & Leadership Coach
Hanno Burmester
Politikberater & Gründer von Unlearn
Hans-Josef Vogel
Regierungspräsident Arnsberg, CDU
Heike Kahl
Geschäftsführerin Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Joschka Knuth
Landtagsabgeordneter DIE GRÜNEN
Julius van de Laar
Politischer Stratege & Campaigner
Masiar Emanuel Nashat
Strategieberater & Trainer, Community Builder
Shamim Rafat
CEO & Gründer von zero360
Tannaz Falaknaz
Kommunalpolitikerin SPD, EAF Berlin
Thorben Albrecht
Staatsekretär a.D. im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Zoia Mahjoubi
Psychologin, Trainerin in der Personalentwicklung
Alle Fellows ansehen

Faq

Wie bewerbe ich mich bei JoinPolitics? Wie lange dauert der Bewerbungsprozess und muss ich Mitglied in einer Partei sein? Diese und weitere Fragen beantworten wir ausführlich in den FAQ.
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Presse

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